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Unsere Schule

Pressetermin über das TuWaS! Projekt

Am 02. Dezember 2011 hatten wir die Presse an der Martin-Luther-Schule. Die Kinder der Schafklasse 2a zeigten, wie sie 20 Festkörper danach untersuchten, ob sie von einem Magneten angezogen werden oder nicht. Die Festkörper wurden eifrig getestet und sortiert und die Ergebnisse anschließend in das Laborjounal eingetragen.

Der Artikel "Experimente für die Zukunft" erschien im Kölner Stadtanzeiger.

 

TuWaS! Das bedeutet Technik und Wissenschaft an Schulen

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau...klicken Sie daher für nähere Informationen bitte hier:

www.tuwas.fu-berlin.de

 

Aktuelle TuWaS-Projekte im Dezember 2011:

"Festkörper und Flüssigkeiten" Klasse 2a und Klasse 2b

 

 

 

 

Pressemitteilung zum TuWaS! Projekt aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 27.11.2008

Projekt „Tu was“

Experimente in der Grundschule

Von Michael Kasiske, 27.11.08, 18:20h

Selber forschen können die Grundschüler des Projektes „Tu was“ nun in ihrem „Chemielabor“. Doch auch Lehrer werden weitergebildet und Experimentiergeräte an den Schulen gewartet.

 Brühl - Sechs Tropfen Essig träufelt der zehnjährige Mahmut Gedik über das weiße Pulver, dann schauen die beiden achtjährigen Julian Wirtz und Matthias Bidet durch ihre Schutzbrille genau hin und notieren nach dem Stochern mit einem Holzstäbchen auf ihren Zetteln: „Das Pulver fühlt sich jetzt an wie Stein.“

Selber experimentieren können 16 Kinder der Martin-Luther-Grundschule in Brühl im Projekt „Tu was“ (Technik und Naturwissenschaften an Schulen) in ihrer Freizeit am Nachmittag. Einmal in der Woche werden sie von zwei Lehrerinnen betreut und können dann mit dem Experimentierkasten selber „forschen“. Initiiert von der Freien Universität Berlin mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften wird das Projekt bundesweit angeboten. Die IHK Köln hat das Projektmaterial schon 15 Schulen zur Verfügung gestellt und will die Zahl noch weiter erhöhen. Doch dafür braucht sie Partner, die die Kosten von jährlich 5000 Euro pro Projekt übernehmen. „Als wir das Angebot bekamen, haben wir nicht lange überlegt“, erklärte die Personalleiterin der Mauser-Werke, Magarete Schenzer. Denn das Unternehmen spürt heute schon den Fachkräftemangel und hofft durch das Projekt Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik sowie Interesse an den Mauser-Werken wecken zu können.

Teil des Projektes sind Fortbildungen für die Lehrer und jedes halbe Jahr eine neue Kiste mit Experimenten aus einem anderen Bereich. „Es ist toll, dass die Kisten dann auch immer wieder aufgefüllt und gewartet werden“, freute sich Schulleiterin Monika Bätz.