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Unsere Schule

Eine große Schweinerei

 

 

Mit Hilfe zahlreicher Eltern bastelten wir Schweine für das Stadtfest in „Brühl“. Die Drahtgestelle wurden von Eltern erstellt und bekleistert um anschließend von den Klassen gestaltet zu werden.

 

 

Am Tag des Stadtfestes wurden die Suhlenbewohner in Brühler Geschäften ausgestellt. Kinder konnten an einer „Schweineralley“ teilnehmen indem sie nach den Schweinen in der Stadt Ausschau hielten und ein Lösungswort ermittelten. Drei Gewinner erhielten als Preis das Buch „Rennschwein Rudi Rüssel“.

 

 

Da einige Festbesucher Interesse am Kauf eines Schweines bekundeten, haben wir uns entschlossen, alle Schweine meistbietend zu versteigern. Das Geld kommt der Schule zu Gute.

 

 

Sollten Sie Interesse an einer Skulptur haben, können Sie bis zum 15.05.2010 per E-Mail oder schriftlicher Nachricht ein Gebot in der Schule abgeben (Mindestgebot 15 €). Sollte Ihr Gebot das Höchste sein, werden Sie nach dem Stichtag informiert.

 

 

E-Mail: info@martin-luther-schule-bruehl.de

 

 

Anschrift: Martin-Luther-Schule, Bonnstr. 52, 50321 Brühl

 

 

Was Brühl mit einer Schweinesuhle verbindet, können Sie im Artikel „Brühl – Stadt aus der Schweinesuhle“ nachlesen.

 

„Brühl“- Stadt aus der Schweinesuhle

 

- Woher „Brühl“ seinen Namen hat

 

 

Aus dem gallischen Wort „broglio“ entwicklte sich das althochdeutsche Wort „broil“. Daraus wiederum leitet sich der heutige Stadtname „Brühl“ ab.

 

 

Und was war ein „broglio“ oder ein „broil“?

 

Im frühen Mittelalter stand dieses Wort für ein lichtes Wäldchen auf feuchtem, sumpfigem Grund. In seiner unmittelbaren Nähe befand sich ein Herrenhaus, das von einer Mauer umgeben war. Diese Mauer sollte die Schweine, die zum Herrenhaus gehörten, einpferchen.

 

 

Genau diese Situation bestand hier, unweit des heutigen Zentrums. Das Herrenhaus wurde „Zur broile“ genannt. Dort arbeiteten einige Sumpfhandwerker, die sogenannten „broelmedere“. In seiner langen Geschichte entwickelte sich aus der Schweinesuhle „broil“ unser heutiges „Brühl“.